Strände der Gemeinde Capdepera
Capdepera – zwischen Tradition und türkisblauen Buchten
Capdepera vereint mallorquinische Geschichte mit türkisblauen Badebuchten. Die Gemeinde im Nordosten Mallorcas ist eng mit Cala Ratjada verbunden – doch abseits des lebhaften Küstenortes warten auch ruhige Naturstrände, kleine Buchten und eindrucksvolle Felsformationen.
Ob du am beliebten Strand Son Moll entspannen oder versteckte Buchten wie Cala Agulla und Cala Mesquida erkunden willst – Capdepera bietet dir beides: Zugänglichkeit und Abgeschiedenheit.
Capdepera – Vielfalt am östlichsten Punkt Mallorcas
Hier, wo die Insel das erste Licht des Tages empfängt, verbindet sich mittelalterliches Flair mit wilder Natur und einer lebhaften touristischen Anziehungskraft. Über allem thront die Festung von Capdepera – einst Bollwerk gegen Piraten, heute Aussichtspunkt mit Blick bis nach Menorca.
Doch Capdepera ist weit mehr als Geschichte. Die Strände und Buchten rund um Cala Ratjada, Font de sa Cala oder Cala Mesquida gehören zu den abwechslungsreichsten Küstenabschnitten Mallorcas: mal windumtost und dramatisch, mal ruhig und fast karibisch.
Wer sich auf Capdepera einlässt, entdeckt eine Ecke Mallorcas, die zugleich lebendig und geheimnisvoll, erschlossen und wild ist – eine Einladung an alle, die mehr als nur Sonne suchen.
Versteckt zwischen Felsen, kaum bekannt und doch von seltener Schönheit.
Die Cala de na Llòbriga ist eine jener kleinen Buchten, die selbst viele Einheimische nur vom Hörensagen kennen. Abseits der großen Strände liegt sie eingezwängt zwischen schroffen Küstenformationen – ein Rückzugsort für jene, die das Unentdeckte suchen.
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- Geschrieben von: Daniel Biela
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Weiterlesen: Cala de na Llòbriga
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Felsen, Ruhe, Klarheit – die kleine Schwester der Cala Agulla
Die Cala Moltò, auch Es Guyó genannt, liegt nur wenige Schritte von der bekannten Cala Agulla entfernt und zeigt ein völlig anderes Gesicht. Statt Sand und Liegen erwartet dich hier ein rauer, naturbelassener Küstenabschnitt – still, felsig und von kristallklarem Wasser umspült.
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- Geschrieben von: Daniel Biela
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Ein Naturraum zwischen Zivilisation und Wildnis
Etwa sieben Kilometer nordöstlich von Capdepera liegt die Cala Mesquida – eine offene, halbmondförmige Bucht, die sich über fast 350 Meter Länge erstreckt. Der feine, helle Sand bildet den Übergang zu einem weitläufigen Dünengebiet, das unter Naturschutz steht. Im Hintergrund erhebt sich der bewaldete Hügel Es Telègraf, während auf der Südseite eine kleine Siedlung den Zugang markiert.
Die Mesquida ist bekannt für ihre kräftige Brandung. Der Wind steht hier oft direkt auf die Bucht, was sie zu einem beliebten Treffpunkt für Surfer macht, aber auch erhöhte Aufmerksamkeit beim Schwimmen erfordert. An Tagen mit ruhiger See zeigt sich das Wasser kristallklar und leuchtend türkis – ein Anblick, der die wilden Züge der Landschaft noch betont.
Trotz ihrer Beliebtheit hat die Cala Mesquida ihren natürlichen Charakter weitgehend bewahrt. Die nördliche Seite ist unbebaut, die Dünen dürfen nur über Holzstege betreten werden. Der Strand verfügt über eine saisonale Rettungsstation, sanitäre Anlagen und ein kleines Strandlokal – genug Komfort, ohne die Atmosphäre zu zerstören.
Wer früh kommt, erlebt die Bucht fast mystisch: Nebel über den Dünen, das Donnern der Wellen, Möwenkreise über der Brandung – ein Stück Atlantikgefühl mitten im Mittelmeer.
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- Geschrieben von: Daniel Biela
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